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Selbstverteidigung für Kinder schon mit 5 Jahren?

Selbstverteidigung schon mit 5 Jahren? Ist das nicht viel zu früh? Das Kind hat doch gar keine Kraft sich wirklich zu wehren!

  1. Die Bewegungsmuster können im Kindesalter am schnellsten erlernt werden, spielerisch werden so Wiederholungen der „richtigen“ Abwehr gelernt, die im Ernstfall helfen.
  2. Das Selbstbewusstsein wächst mit dem Wissen. Ein selbstbewusstes Auftreten entschäft viele Situationen bevor diese richtig ernst werden.
  3. Unterscheidung zwischen „ Rangeleien“ mit Gleichaltrigen und tatsächlicher Gefahr durch Erwachsene. Hierbei wird im Training immer eine Unterscheidung deutlich gemacht

    Abwehr gegen Schlag mit der "Nudel"

    Abwehr gegen Schlag mit der “Nudel”

  4. Wird mit dem Überraschungseffekt beim Angreifer ein kurzes Innehalten erzeugt ist das eventuell die rettende Sekunde für das Kind. Hilfe schreien, los reißen, andere aufmerksam machen.
  5. Sportliche Herausforderungen werden im Training immer wieder eingebaut, um mit den eigenen Erfolgen zu wachsen
  6. Koordination ist ebenfalls ein Bestandteil des Trainings und bringt dem Kind für die Entwicklung einen großen Fortschritt
  7. Disziplin, ein strukturierter Ablauf, feste Regeln und auch das Durchsetzen dieser Regeln gehören zum Training. Durch die Respektperson „ Trainer“ kann das Kind die Regeln verstehen und befolgen
  8. Spaß in der Gruppe. Eine feste Gruppe trifft sich regelmässig zweimal in der Woche und fördert so die soziale Interaktion.

Die Erfahrung zeigt dass nach einer kurzen Eingewöhnungszeit das Kind offener zu vertrauensvollen Menschen ist, in der Gruppe sozial interagiert, besser unterscheiden kann wer „ Gut und Böse“ ist und seine Termine auf keinen Fall verpassen will.

Für manche ist es bereits eine „Sucht“ geworden, eine der wenigen positiven.

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